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(Chronische) Schmerzen


Jetzt eine Behandlung über DrAnsay anfordern. Eine Vielzahl erfahrener Ärzte steht bereit, um deine Online-Anfrage sorgfältig zu prüfen und dir bei positiver Bewilligung ein E-Rezept digital per E-Mail auszustellen.
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Nur Online
DrAnsay, bereits bekannt als Telemedizin Anbieter von Online-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und Aussteller von Corona-Zertifikaten, hat nun auch eine telemedizinische Plattform für die Verschreibung von medizinischem Cannabis eröffnet, und bietet nun das Cannabis Rezept online an. Der Prozess zum Erhalt von Cannabis auf Rezept ist übersichtlich und digitalisiert: Patienten füllen einen Online-Fragebogen aus, laden ihre medizinischen Dokumente hoch und wählen einen Termin für einen Online-Termin mit einem Cannabis Arzt aus. Bei einer Terminstornierung erfolgt eine vollständige Erstattung der Gebühr.
Die Rezeptanforderung bei DrAnsay ist momentan kostenlos. Die angegebenen Preise gelten für Privatrezepte und umfassen sowohl Porto, als auch das Gespräch mit dem Arzt, welcher das Rezept ausstellt. Für Folgerezepte fallen lediglich 14,20€ Euro an. Ausgestellte Rezepte können direkt an eine Cannabis Apotheke geschickt werden, wo sie sich Ihre verschriebenen medizinischen Cannabisblüten kaufen können.
DrAnsay bietet einen umfangreichen FAQ-Bereich und einen Kundensupport, der per Kontaktformular werktags von 8 bis 17 Uhr erreichbar ist, mit einer Reaktionszeit von einer Stunde. Für Cannabispatienten gibt es zudem eine spezielle WhatsApp-Beratung.
Weiterhin hat DrAnsay Social Cannabis Clubs ins Leben gerufen, Clubhäuser in der Gastronomie, in denen der Konsum von Medizinalcannabis erlaubt ist. Über den eigenen Apotheken-Shop für Cannabis können Patienten ihre gewünschten Cannabisblüten auswählen indem das entsprechende Rezept beim Checkout hochgeladen wird. Rezepte können auch separat bestellt werden, was wiederum zu DrAnsays Dienstleistungen führt.
Wir möchten Ihre DrAnsay Erfahrungen hören, denn Transparenz ist uns sehr wichtig. So findet man im Internet zu Dr Ansay Rezensionen mit ganz unterschiedlichen Sichtweisen, und manche Mitbewerber zweifeln sogar daran, dass Dr Ansay seriös sei. Ob Sie nun positive oder negative Erfahrungen gemacht haben, Ihr Feedback und Ihre Meinung ist uns wichtig. Teilen Sie hier Ihre Gedanken, Erfahrungen und Anregungen mit uns, damit wir unsere Plattform kontinuierlich verbessern können. Wir schätzen Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.
Zunächst füllst du die Behandlungsanfrage beim Anbieter aus und sendest sie ab. In der Regel wird sich der Anbieter innerhalb von wenigen Minuten bei dir melden.
Nach der Überprüfung deiner Anfrage erhältst du üblicherweise Zugang zu einem detaillierten Behandlungsfragebogen, den du bequem von zu Hause aus online ausfüllen kannst. Basierend auf deinen Angaben wird entschieden, ob eine Cannabis-Behandlung für dich geeignet sein könnte.
Ärzte, die mit Telemedizin-Anbietern kooperieren, prüfen Ihren Fall normalerweise kostenlos. Nach einer positiven Entscheidung kannst du deinen ersten Beratungstermin planen. Beachte jedoch, dass die endgültige Entscheidung über die Durchführung der Therapie in der Regel erst nach einer ausführlichen ärztlichen Untersuchung während des persönlichen Termins getroffen wird.
Beim ersten Termin lernst du deinen Kooperationsarzt kennen. Alle weiteren Termine können online durchgeführt werden, sofern aus medizinischer Sicht keine Einwände bestehen. Die Kosten für das Erstgespräch betragen 14,20€.
Ärzte können Cannabis auf Rezept verschreiben. Studien zeigen neue Einsatzmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern.
(Chronische) Schmerzen
Anorexie/Wasting
Multiple Sklerose / Spastiken
Übelkeit & Erbrechen (Chemotherapie)
Epilepsie
Weitere Erkrankungen
Die Mehrheit der Patienten, die ärztlich verschriebenes Cannabis erhalten, leiden unter Schmerzen. Cannabinoide weisen im Vergleich zu Opioiden ein deutlich niedrigeres Suchtrisiko und eine geringere Gesamttoxizität auf. Zudem sind sie besonders wirksam bei neuropathischen Schmerzen, die durch herkömmliche Schmerzmittel oft nur unzureichend behandelt werden können.[2]
Bei der Behandlung von Anorexie oder ungewollter Gewichtsabnahme, oft im Kontext einer AIDS-Erkrankung, ist die wissenschaftliche Datenlage nicht so klar wie bei der Schmerztherapie. Dennoch weisen Einzelfallberichte und vorläufige Studien darauf hin, dass die appetitsteigernde Wirkung von THC für einige Betroffene hilfreich sein könnte. [3],[4],[5]
Verschiedene Studien und Fallbeispiele legen nahe, dass medizinisches Cannabis bei Multipler Sklerose symptomlindernde Effekte erzielen kann, vor allem im Hinblick auf Muskelspastizität und neuropathische Schmerzen. [6]
Zusätzlich gibt es palliative Effekte wie Stimmungsaufhellung, Appetitsteigerung und antiemetische (gegen Übelkeit und Erbrechen wirkende) Eigenschaften. Darüber hinaus ist eine antispastische Wirkung bei Rückenmarksverletzungen sowie eine Wirksamkeit bei opioid-resistenten zentralen Schmerzen nachgewiesen. [2]
Obwohl die appetitanregende Wirkung von Tetrahydrocannabinol (THC) anerkannt ist, liefern Übersichtsstudien gemischte Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit von Cannabismedikamenten bei durch Chemotherapie verursachter Übelkeit. Es gibt bereits sicherere und effektivere Antiemetika zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen nach einer Chemotherapie. Dennoch könnte die potenzielle stimmungsaufhellende Wirkung von Cannabismedikamenten in Einzelfällen einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Antiemetika bieten. [7]
In der Behandlung von Epilepsie weisen zahlreiche Berichte und Studien darauf hin, dass Cannabis bei einigen Patienten die Kontrolle der Anfälle verbessern kann. Sowohl THC als auch CBD zeigen positive Auswirkungen auf die Häufigkeit und Schwere der Anfälle. Cannabidiol (CBD) ist speziell für die Behandlung von drei bestimmten Epilepsieformen zugelassen:
Aktuelle Studien bestätigen die Wirksamkeit bei den ersten beiden Syndromen, während Untersuchungen zu fokalen Epilepsien noch laufen. [8]
Es gibt eine Vielzahl weiterer Erkrankungen, bei denen eine Therapie mit Cannabis in Betracht gezogen werden könnte. Hier ist eine unvollständige Liste möglicher Symptome und Erkrankungen, bei denen Cannabis als Therapieoption in Frage kommen könnte:
Übrigens: Im Jahr 2022 belief sich die Zahl der Verordnungen von cannabinoidhaltigen Zubereitungen und Fertigarzneimitteln im Rahmen der GKV auf 393.187. [10]
Um medizinisches Cannabis auf Rezept zu erhalten, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein:
Quellenverzeichnis