CANNGO

  • Digitaler Zugang zur Cannabis-Therapie ohne Praxisbesuch
  • Einheitlicher Preis von 14,99 € pro Anfrage
  • Rechtssichere Beratung durch erfahrene Ärzte
CANNGO
Inhaltsverzeichnis
*gesponsertDoktorABC 1 Euro Angebot

CANNGO Kosten – Übersicht

Kostenloses med. Screening:
Kosten Erstbehandlung: 14,99 €
Kosten Folgebehandlung: 14,99 €
Kosten Folgerezept: 14,99 €

Vorteile im Überblick

Strain-Informationen:
Apotheken Marktplatz:
Preisvergleich:
Live Bestand Apotheken:

Zusatzservices

Online Beratung:
Patientenportal/App:
Patientenausweis:
Schengenformular:

CANNGO Erfahrungen

CannGo Express ist Deine einfache, sichere und legale Lösung, um medizinisches Cannabis zu erhalten – ganz ohne Praxisbesuch. Du wirst von erfahrenen Ärzt:innen per Telemedizin beraten und bekommst – bei medizinischer Eignung – Dein Rezept direkt an eine Apotheke Deiner Wahl gesendet. Alle Ärzt:innen sind zur Verschreibung von medizinischem Cannabis berechtigt und arbeiten auf Grundlage der geltenden Gesetze. Dank des E-Health-Gesetzes und der Entscheidung des 121. Deutschen Ärztetags ist eine ausschließliche Fernbehandlung unter bestimmten Voraussetzungen in Deutschland erlaubt – und bei CannGo vollständig legal umgesetzt.

So funktioniert’s – In 3 Schritten zur Behandlung

  1. Anfrage starten: Du füllst online einen Anamnesebogen aus und reichst Deine Behandlungsanfrage ein.
  2. Ärztliche Beratung erhalten: Ein zugelassener Arzt prüft Deine Angaben. Falls nötig, findet eine Videosprechstunde statt, in der Deine Beschwerden und die Möglichkeit einer Cannabis-Behandlung besprochen werden.
  3. Rezept erhalten: Bei positiver Indikation wird ein Rezept ausgestellt und direkt an Deine Wunschapotheke übermittelt – lokal oder als Versand.

Was kostet die Behandlung?

Bei CannGo zahlst Du keinen Preis pro Rezept, sondern nur 14,99 € pro Behandlungsanfrage.

Diese funktioniert wie folgt:

  • Du hinterlegst eine Kaution von 14,99 € bei der Anfrage.
  • Wird die Behandlung durch den Arzt abgelehnt oder Du stornierst vor dem Gespräch, bekommst Du Dein Geld vollständig zurück.
  • Nur bei einer erfolgreichen Beratung wird die Gebühr mit der Behandlung verrechnet.

💡 Weitere Kosten entstehen nur, wenn Du zusätzliche Leistungen wie eine neue Beratung oder Rezeptanpassung wünschst.

Rezept & Apothekenauswahl

Nach dem Gespräch sendet Dein Arzt das Rezept elektronisch an eine Apotheke Deiner Wahl – das kann eine lokale Apotheke oder eine spezialisierte Versandapotheke sein. Wichtig ist nur, dass die Apotheke das Produkt liefern kann und per E-Mail erreichbar ist.

Wann wird eine Behandlung abgelehnt?

Ob ein Rezept ausgestellt wird, entscheidet der Arzt – rein auf medizinischer Basis.

Mögliche Gründe für eine Ablehnung:

  • Keine ausreichende medizinische Indikation
  • Wichtige Unterlagen fehlen
  • Kontraindikationen liegen vor
  • Fernbehandlung ist nicht geeignet

In allen Fällen bekommst Du Deine 14,99 € zurück.

Sicher, transparent & datenschutzkonform

  • Gesetzlich legitimiertes Telemedizin-Angebot
  • Keine versteckten Kosten
  • Volle Transparenz bei der Preisgestaltung
  • Vertraulicher Umgang mit Deinen Daten
  • Nur qualifizierte, erfahrene Fachärzt:innen

Wichtiger Hinweis

CannGo ersetzt keinen Arztbesuch vor Ort, wenn Deine Beschwerden eine persönliche Untersuchung erfordern. Die Plattform dient ausschließlich der medizinischen Fernberatung bei geeigneter Indikation. Bei akuten gesundheitlichen Problemen solltest Du Dich immer direkt an eine:n Ärzt:in wenden.

Antragsstellung: Dein Weg zum Erstgespräch

Schritt 1: Behandlungsanfrage stellen

Zunächst füllst du die Behandlungsanfrage beim Anbieter aus und sendest sie ab. In der Regel wird sich der Anbieter innerhalb von wenigen Minuten bei dir melden.

Schritt 2: Behandlungsfragebogen ausfüllen

Nach der Überprüfung deiner Anfrage erhältst du üblicherweise Zugang zu einem detaillierten Behandlungsfragebogen, den du bequem von zu Hause aus online ausfüllen kannst. Basierend auf deinen Angaben wird entschieden, ob eine Cannabis-Behandlung für dich geeignet sein könnte.

Schritt 3: Medizinische Begutachtung

Ärzte, die mit Telemedizin-Anbietern kooperieren, prüfen Ihren Fall normalerweise kostenlos. Nach einer positiven Entscheidung kannst du deinen ersten Beratungstermin planen. Beachte jedoch, dass die endgültige Entscheidung über die Durchführung der Therapie in der Regel erst nach einer ausführlichen ärztlichen Untersuchung während des persönlichen Termins getroffen wird.

Schritt 4: Kostenpflichtige Erstberatung

Beim ersten Termin lernst du deinen Kooperationsarzt kennen. Alle weiteren Termine können online durchgeführt werden, sofern aus medizinischer Sicht keine Einwände bestehen. Die Kosten für das Erstgespräch betragen 14,99 €.

Erkrankungen, bei denen Cannabis auf Rezept verschrieben werden könnte

Ärzte können Cannabis auf Rezept verschreiben. Studien zeigen neue Einsatzmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern.

Chronische Schmerzen: Cannabis Therapie - Icon

(Chronische) Schmerzen

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Anorexie/Wasting: Cannabis Therapie - Icon

Anorexie/Wasting

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Multiple Sklerose / Spastiken: Cannabis Therapie - Icon

Multiple Sklerose / Spastiken

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Übelkeit & Erbrechen : Cannabis Therapie - Icon

Übelkeit & Erbrechen (Chemotherapie)

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Epilepsie: Cannabis Therapie - Icon

Epilepsie

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Schlafstörungen: Cannabis Therapie - Icon

Weitere Erkrankungen

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(Chronische) Schmerzen

Die Mehrheit der Patienten, die ärztlich verschriebenes Cannabis erhalten, leiden unter Schmerzen. Cannabinoide weisen im Vergleich zu Opioiden ein deutlich niedrigeres Suchtrisiko und eine geringere Gesamttoxizität auf. Zudem sind sie besonders wirksam bei neuropathischen Schmerzen, die durch herkömmliche Schmerzmittel oft nur unzureichend behandelt werden können.[2]

Anorexie/Wasting

Bei der Behandlung von Anorexie oder ungewollter Gewichtsabnahme, oft im Kontext einer AIDS-Erkrankung, ist die wissenschaftliche Datenlage nicht so klar wie bei der Schmerztherapie. Dennoch weisen Einzelfallberichte und vorläufige Studien darauf hin, dass die appetitsteigernde Wirkung von THC für einige Betroffene hilfreich sein könnte. [3],[4],[5]

Multiple Sklerose und Spastiken

Verschiedene Studien und Fallbeispiele legen nahe, dass medizinisches Cannabis bei Multipler Sklerose symptomlindernde Effekte erzielen kann, vor allem im Hinblick auf Muskelspastizität und neuropathische Schmerzen. [6]

Zusätzlich gibt es palliative Effekte wie Stimmungsaufhellung, Appetitsteigerung und antiemetische (gegen Übelkeit und Erbrechen wirkende) Eigenschaften. Darüber hinaus ist eine antispastische Wirkung bei Rückenmarksverletzungen sowie eine Wirksamkeit bei opioid-resistenten zentralen Schmerzen nachgewiesen. [2]

Übelkeit und Erbrechen im Rahmen einer Chemotherapie

Obwohl die appetitanregende Wirkung von Tetrahydrocannabinol (THC) anerkannt ist, liefern Übersichtsstudien gemischte Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit von Cannabismedikamenten bei durch Chemotherapie verursachter Übelkeit. Es gibt bereits sicherere und effektivere Antiemetika zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen nach einer Chemotherapie. Dennoch könnte die potenzielle stimmungsaufhellende Wirkung von Cannabismedikamenten in Einzelfällen einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Antiemetika bieten. [7]

Epilepsie

In der Behandlung von Epilepsie weisen zahlreiche Berichte und Studien darauf hin, dass Cannabis bei einigen Patienten die Kontrolle der Anfälle verbessern kann. Sowohl THC als auch CBD zeigen positive Auswirkungen auf die Häufigkeit und Schwere der Anfälle. Cannabidiol (CBD) ist speziell für die Behandlung von drei bestimmten Epilepsieformen zugelassen:

  • Dravet-Syndrom
  • Lennox-Gastaut-Syndrom
  • und bei Tuberöser Sklerose

Aktuelle Studien bestätigen die Wirksamkeit bei den ersten beiden Syndromen, während Untersuchungen zu fokalen Epilepsien noch laufen. [8]

Weitere Erkrankungen

Es gibt eine Vielzahl weiterer Erkrankungen, bei denen eine Therapie mit Cannabis in Betracht gezogen werden könnte. Hier ist eine unvollständige Liste möglicher Symptome und Erkrankungen, bei denen Cannabis als Therapieoption in Frage kommen könnte:

  • Migräne [9]
  • Depression
  • Schlafstörungen
  • ADHS
  • Schmerzhafte Magen-Darm-Erkrankungen
  • Schmerzhafte Hauterkrankungen
  • Krebserkrankungen

Übrigens: Im Jahr 2022 belief sich die Zahl der Verordnungen von cannabinoidhaltigen Zubereitungen und Fertigarzneimitteln im Rahmen der GKV auf 393.187. [10]

Anforderungen für die Verschreibung von medizinischem Cannabis

Um medizinisches Cannabis auf Rezept zu erhalten, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein:

  1. Es muss eine ernsthafte Erkrankung vorliegen. Die oben genannte Erkrankungen dienen lediglich als Orientierung und sind gesetzlich nicht festgelegt.
  2. Es darf keine geeignete alternative Behandlung verfügbar sein, oder sie wird ärztlich als nachteilig oder unpraktikabel angesehen.
  3. Es muss eine begründete Aussicht darauf bestehen, dass die Cannabis-Therapie einen merklich positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat oder zu einer spürbaren Linderung schwerer Symptome führt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie läuft die Behandlung ab?

Du füllst einen Anamnesebogen aus, wirst ärztlich beraten und erhältst – bei Eignung – ein Rezept per E-Mail an Deine Apotheke.

Was kostet die Anfrage?

Die Behandlungsanfrage kostet 14,99 €. Wird kein Rezept ausgestellt, bekommst Du das Geld zurück.

Ist CANNGO legal?

Ja. Die Fernbehandlung mit Cannabis ist in Deutschland legal, wenn sie durch qualifizierte Ärzte erfolgt.

Wo kann ich mein Rezept einlösen?

Bei jeder Apotheke mit E-Mail-Adresse – lokal oder als Versandapotheke.

Kann ich Folgebehandlungen durchführen?

Ja. Über Deinen Login kannst Du Rezepte verlängern oder Änderungen anfragen.

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